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Es geht noch !
Dories / Düsseldorf
Kalk vs. Gips
Team - werK´DESIGN
KIBOT
Team - werK´DESIGN
 
Autorin'
Thema
 
07.03.2018
DESIGNATELIERWM
Wozu bedient man sich eines
Designers oder eines Designateliers ?
 
 
Designer sind Spezialisten der Optimierung. Optimiert und
arrangiert werden Form und Farbe, Funktion, Herstellung
und die Interaktion eines Objekts mit dem Benutzer usw..
 
Design und damit Designer sind ein wichtiger Teil eines
Betriebes. Designer gestalten die Ansprache der Kunden,
die Wahrnehmung der Firma nach innen und außen, die
Optimierung der Produkte und Dienstleistungen. Das Design
der einzelnen Elemente eines Unternehmens bestimmt
maßgeblich seine wirtschaftliche Stellung.
Im privaten Bereich ist das nicht anders. Als Privatperson
suchen oder halten Sie Kontakte mit Charme, Diplomatie,
Ehrlichkeit. Sie richten Ihre Wohnung ein, kleiden sich und
stellen wie selbstverständlich Ihre Fertigkeiten im Beruf zur
Verfügung.
 
Dererlei gäbe es noch einiges anzuführen, doch sicher ist
man nicht Meister aller Dinge und Umstände. So bedienen
Sie sich selbstverständlich eines Juristen, Architekten oder
eines Handwerkers.
 
Diese Fachleute werden Ihnen in dem jeweiligen Fachbereich
weiter helfen, wenn es aber um fachübergreifende Aufgaben
geht ist der Designer Ihr Ansprechpartner.
 
Wenn Sie einen Schreiner fragen ist die Antwort Holz.
Wenn Sie einen Schlosser fragen ist die Antwort Metall.
 
Sind das aber die geeigneten Materialien ?
 
13.02.2017
DESIGNSTUDIUMHolldorf
Zwischen den Zeilen hat der Blog vom 09.06.16 eine
klagende Note. Als Designer lernt man früh, sich nicht
zu ereifern bei all dem Unsinn, der als Design bezeichnet
wird und den "Fachleuten", die sich als Designer bezeichnen
aber keine sind. Ich fühlte mich sofort bestärkt mein Bedauern
hier zu äußern, dass die Ausbildung zum Designer nicht explizit
die Darstellung des Berufsstandes in der Öffentlichkeit als
Lehrfach beinhaltet. Aber das nur am Rande.
Ich meine, dass der einleitende Satz im Blog  - DESIGN -
vom 09.06.2016 berichtigt werden müsste.
Denn einem Gegenstand eine Form zu geben ist meistens
nicht Design. Einem Gegenstand die Form seiner Bestimmung,
die Form seiner Funktion, die Form seines Kontextes zu geben
ist Design.
 
16.09.2016
SITZBANKWM
Diese Skizzen
wurden nach
einer Biblio-
theksrecherche
altägyptischer
Gebrauchsge-
genstände als
Gedächtnisproto-
koll angefertigt.
Von Interesse
waren die assozi-
ativen Formen
mancher Möbelbe-
standteile.
 
Als Beispiel sei hier die Analogie zwischen Stuhlbeinen und
Tierbeinen genannt. Es galt Formen zu finden, welche ein
gerechtes Maß Verknüpfung beim Betrachter bewirkt. Die
Ähnlichkeit sollte einen Grad aufweisen, der wenig aufdringlich
aber eindeutig ist. Diese Ziele sind im vorliegenden Fall eng
verbunden dem Grad und der Art der Abstraktion.
 
Obige Skizzen entstanden intuitiv in der richtigen Art und
Weise, aber die im Hintergrund schwebende Formel, eine
Anleitung des Abstrahierens habe ich nicht gefunden.
Egyptian Langhocker in ägyptischer Anlehnung
 
09.06.2016
DESIGNWM
Jede Gestaltung ist geprägt durch eine komplexe Abfolge
unterschiedlicher Maßnahmen, - das  
D e s i g n e n.
 
Ob man will oder nicht, ob man kann oder nicht,
Design ist die integrale Prozedur jedes erstmaligen Herstellens.
Das bedeutet, dass das zu gestaltende Objekt auf möglichst
viele, im Idealfall alle Bezüge hin optimiert wird. Die Güte des
Designs lässt sich am Grad der Optimierung bemessen.
Herstellung setzt eine Intention voraus, sie zielt auf einen
Zweck. Es ist undenkbar, dass nicht mindestens eine Funktion
erfüllt werden soll. In aller Regel sind es mehrere Anforderungen
derer man gerecht werden möchte. Die so entstehenden
Relationen zwischen Ausgangslagen und Ziel bedürfen einer
systematischen Erfassung. Prioritäten müssen festgestellt
werden. Designer sind darin geschult den Prozess des
Entwerfens effizient zu halten. Es soll nicht verschwiegen
werden, dass eine ausgeprägte Kreativität während dieser
Vorgänge hilfreich ist. Designer sind interdisziplinär orientiert.
Im Idealfall haben sie Einblicke in viele unterschiedliche
Disziplinen ohne sich in fachlichen Details zu verlieren. In der
Regel aber braucht die Designerin / der Designer jedoch die
Unterstützung durch Fachleute der ein Projektthema
berührenden Bereiche.
 
09.04.2018
WEBDESIGNWM
Die Gleichschaltung vieler Websites durch die erdrückenden
Verhältnisse im Netz ist uns ein Dorn im Auge. Wären diese
gleich gestalteten sites wenigstens interessant, so könnte
man über deren öde Struktur und Funktionsweise hinweg
sehen. Dazu kommt, dass die Suchalgorithmen der
Suchmaschinen eine Datenvernetzung innerhalb der Websites
erzwingen. Diese Vernetzung führt zu sehr unübersichtlichen
Präsentationen. Orientierung und Übersicht ist für User und für
die Gestalter der Websites nur schwer zu erlangen. Wird dieser
von selbst entstehenden Unübersichtlichkeit seitens der
Webdesigner nicht entgegengewirkt, so verselbstständigt sich,
wie immer und überall, dieser Prozess. Für Designer ist es
geboten, Alternativen aufzuzeigen.
 
18.10.2020
RESPONSIVE WEBSITESWM
Redaktionelle Löschung !16.11.2020
Neu eingestellt  !
21.02.2021
 
Responsive Websites ( anpassungsfähige Internetseiten )
dienen dazu, Inhalte auf unterschiedlich großen Displays,
für die Nutzer pragmatisch darzustellen. Dazu werden die
Websites so programmiert, dass deren Inhalte in Fragmente
zerlegt werden können. Passend zur Displaygröße des
Endgerätes werden diese Fragmente dann nach Funktion
und Zugehörigkeit optimal angeordnet und skaliert.
 
Beispiele:
-Zusammengehörige Bild- und Textelemente werden je
nach dem Format des Displays vertikal oder aber horizontal
umgeordnet / umpositioniert.
-Bildliche Darstellungen werden in der Größe angepasst,
Buttons aber wegen der Benutzerfreundlichkeit in
Originalgröße präsentiert.
-Auf großen Bildschirmen werden die Inhalte statisch
präsentiert, bei kleinen Displays gibt es eine scrollpane.
 
Was für die User der Seiten angenehm sein mag ist für die
Ersteller der sites mit Problemen verbunden. Eine freie,
individuelle Seitengestaltung ist kaum noch möglich wenn
man sich mit Programmierung nicht beschäftigen möchte.
 
Die von Softwareprogrammierern angebotenen
Variationsmöglichkeiten der vorgefertigten Seiten
sogenannter CMS ( Content management systeme =
Inhaltsverwaltungssystem ) sind von den Ansprüchen eines
Designers weit entfernt. Die vorgefertigten Klischees, in
die man seine Inhalte einfügen kann, sind selbstverständlich
gestaltet, nach graphischen Kriterien arrangiert und
suchmaschinenoptimiert, aber für individuelles, passgenaues
Design bleibt in diesen Systemen von der Stange kein Platz.
 
07.11.2022
VERFASSEN ?WM
Warum diese Verfahrensweise?
 
Warum dieser Aufwand um die Textbeiträge zu diesem
Blog?
In unserem Atelier zählt der persönliche Kontakt. &dbquo;Soziale
Medien" werden deshalb, aber auch aus anderen Gründen,
soweit es möglich ist vermieden. Eine Befürchtung, auf
Gedeih und Verderb der Websitebetreiberin' ausgeliefert
zu sein, besteht eher bei den oben genannten
Kommunikationseinrichtungen. Ein hohes Gut in unserer
Zusammenarbeit ist die Ehrlichkeit. Eingehende Beiträge
von außen werden im Team und, wenn gewünscht, mit der
Autorin, dem Autor besprochen. Wir sind eher an
konstruktiver Kritik als an Lobhudelei interessiert. Der Blog
ist eine Initiative des Atelierinhabers. Obwohl die Blogseite
gut frequentiert ist, existieren aber
fast nur Beiträge von
Herrn Meuer. Dieser Umstand ist nicht einer rigiden Zensur
geschuldet. Wir sind an einer lebhafteren Nutzung des
Blogs interessiert.
 
 
 
Twitterbooks sind aber
soo bequem und man
kann auch so schön
anonym bleiben.
 
28.10.2024
Es geht noch!Dories

Der folgende Text berührt einige zentrale Themen unserer
modernen Gesellschaft: die Auswirkung von Technologie auf

unser Verhalten, den Umgang mit Energie und Ressourcen
sowie die Verantwortung, die wir als Individuen und als Teil
einer Gemeinschaft tragen.
-
Ich habe die Jahrtausendwende als Jugendliche erlebt.
Damals überflog ich eine TV- Folge STAR TREK ( mit Picard ),
als ich interessiert verhielt und die Handlung verfolgte.
Die Besatzung der Enterprise wurde von einem Computerspiel
empfindlich manipuliert und in höchste Gefahr gebracht. Das
Erfassen der Realität wurde für die Spielerinnen' unmöglich.
Ich muss daran denken, wenn ich immer, wohlgemerkt
immer Leute sehe, die sich ein Brett vor den Kopf halten und
mit den Fingern liebkosen. Und da ich gerade dabei bin,
Auswüchse in unserer Gesellschaft konkret zu benennen, statt

allgemein zu formulieren, -  wann erklärt man den Fahrerinnen'
der breiten E-SUVs, dass es eigentlich darauf ankommt, Energie
sparsam einzusetzen und nicht darum, jetzt erst recht aufs
Pedal zu treten um als Erste' an der Ampel zu sein und drei
Tonnen abrupt abzubremsen.        -        Geht es noch?

Solche Sachverhalte ließen sich zwar nicht endlos, so doch
eine lange Strecke fortsetzen. Man muss tatsächlich konkret
formulieren worum es geht und nicht allgemeine
Beschreibungen verwenden. Das lehrten mich die Inhalte
der Gestaltungsgrundlagen im Studium. Die Masche, bloß
niemanden zu brüskieren, hilft da nicht weiter. Denn
offensichtlich fühlt sich bei den gesellschaftsfähigen
Kritikformen niemand angesprochen.
Die oben benannten, beispielhaften Auffälligkeiten belasten
sehr unser Zusammenleben. In einer losen Sozialordnung
werden immer die Zurückhaltenden übervorteilt. Ist es anstößig,
Regelungen anzustreben die Suchtpotentiale klar benennen
und Hemmungslosigkeit, trotz damit einhergehender
Minderung der Verkaufszahlen zu unterbinden?
Ich zweifle nicht grundsätzlich an unserem Wirtschafts- und an unserem Gesellschaftssystem, ich zweifle an den
Auswüchsen und suche, die Elemente der Gestaltung
auf eine Gemeinschaft anzuwenden.
 
13.03.2025
Kalk vs. GipsTeam

Kalkputz stellt sich in der Bauphysik sowie in Bezug auf die
Gesundheit der Gebäudenutzer als klar überlegene Wahl dar.
Im direkten Vergleich zu Gipsputz offenbart er eine Reihe
bemerkenswerter Vorteile, die sowohl das Raumklima als
auch die Umwelt betreffen. Ein zentraler Vorteil des
Kalkputzes liegt in seiner herausragenden Fähigkeit zur
Feuchtigkeitsregulierung. Er kann überschüssige Feuchtigkeit
aufnehmen und bei Bedarf wieder an die Raumluft abgeben,
wodurch ein gesundes Raumklima gefördert und
Schimmelbildung effektiv vorgebeugt wird. Gipsputz hingegen
verfügt nur über eine eingeschränkte Feuchtigkeitsregulierung
und zeigt sich in feuchten Umgebungen anfälliger für
Schimmelbildung. Darüber hinaus ist Kalkputz besonders  
atmungsaktiv, was bedeutet, dass die Wände "atmen" können.
Dieser natürliche Prozess ermöglicht den besseren Abtransport
von Feuchtigkeit und Schadstoffen, was wiederum die
Luftqualität im Raum verbessert. Bei Gipsputz besteht
hingegen die Gefahr, dass in geschlossenen Räumen
Feuchtigkeit und Schadstoffe eingelagert werden, was zu
einer Verschlechterung der Luftqualität führen kann.
Ein weiterer relevanter Aspekt ist die Schadstoffbelastung
der Baustoffe selbst. Kalkputz ist in der Regel frei von
schädlichen Chemikalien und gibt keine flüchtigen organischen
Verbindungen (VOCs) ab, die gesundheitliche Beschwerden
verursachen könnten. Im Gegensatz dazu können bei
Gipsputz Zusätze enthalten sein, die VOCs freisetzen und
somit das Wohlbefinden der Bewohner beeinträchtigen.
 
Auch in Bezug auf die thermische Effizienz überzeugt Kalkputz
durch exzellente wärmespeichernde Eigenschaften. Er gleicht
Temperaturschwankungen aus und trägt so zur Senkung des
Energieverbrauchs bei, eine Eigenschaft, die Gipsputz nicht in
vergleichbarem Maße bietet. Zudem ist Kalkputz langlebiger
und weniger anfällig für Rissbildung, was bedeutet, dass
Reparaturen seltener und in der Regel weniger aufwendig sind.
Gipsputz kann hingegen bei Feuchtigkeitsschäden ernsthafte
Probleme verursachen.
Nicht zuletzt bietet Kalkputz auch ökologische Vorteile. Er wird
aus natürlichen, leicht verfügbaren Rohstoffen hergestellt und
verursacht im Laufe seines Lebenszyklus deutlich weniger
Umweltbelastungen. Im Gegensatz dazu wird Gipsputz oft aus
industriellen Abfällen produziert, was zwar Aspekte des
Recyclings berücksichtigt, jedoch aufgrund des hohen
Energieaufwands in der Produktion die Umweltbilanz negativ
beeinflussen kann.
Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass die Wahl von
Kalkputz nicht nur bautechnisch, sondern auch gesundheitlich
und ökologisch sinnvoll ist. Kalkputz fördert ein gesundes
Raumklima, ist nachhaltig und bietet zahlreiche Vorteile, die
Gipsputz nicht in gleicher Weise erfüllt. Aus diesen Gründen
ist es empfehlenswert, bei der Materialwahl auf Kalkputz zu
setzen.
 
27.10.2025
Teamhelferin'   KIBOTTeam

Transparenz zum Einsatz von KI in unserem Designatelier.
 
werK´DESIGN setzt auf innovative Technologien, um kreative
Prozesse zu unterstützen, dabei steht jedoch die ökologische
Vertretbarkeit im Vordergrund.
Zur Erleichterung bestimmter
Arbeitsabläufe bedienen wir
uns eines KIBOTS.
Unsere Teammitgliederinnen'
behalten stets die Übersicht
und treffen gemeinsam
endgültige Entscheidungen,
um individuelle und hochwertige
Arbeitsergebnisse zu garantieren.
Die Kreativität, Erfahrung und das
Urteilsvermögen unseres Teams stehen im Mittelpunkt unseres
Schaffens. Technologie ist für uns ein unterstützendes
Werkzeug, das unsere Designerinnen' inspiriert und effizienter
arbeiten lässt – die letztendliche Verantwortung und kreative
Leitung bleiben jedoch bei unseren Menschen.
 
Transparenz und Vertrauen sind uns wichtig. Deshalb informieren wir Sie offen darüber, wie wir modernste Technologien in unsere Arbeit integrieren, ohne die
menschliche Expertise aus den Augen zu verlieren.
KIBOT-angepasst
 
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